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Fit werden, 5 Tipps für Anfänger

Mit 5 einfachen Grundsätzen zum Erfolg

Der Wille, gesund zu leben, um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun, ist bei den meisten Menschen prinzipiell vorhanden. In der Umsetzung scheitern jedoch viele auf Grund der immer gleichen Fallstricke. Entkommt man diesen wird der Erfolg plötzlich greifbar.

Die richtigen Ziele

Wer fit werden möchte, sollte sich zuerst ein wenig Zeit nehmen, um adäquate Ziele zu definieren. Viele scheitern schon an dieser Stelle. Ziele wie „besser aussehen“ oder auch „gesünder leben“ verfehlen häufig ihr Ziel. Sie sind zu allgemein gehalten, so dass man kaum sicher sein kann, ob oder wann diese erreicht sein mögen.

Unternehmensberater empfehlen das Aufstellen von sogenannten S.M.A.R.T. Zielen. Dieses Akronym steht für spezifisch, messbar, aktivierend, realistisch und terminiert. Erfüllen Ziele diese Anforderungen nicht, werden die entsprechenden Inhalte oft nicht umgesetzt. Statt „mehr Sport treiben“ könnte man sich zum Beispiel vornehmen „mindestens 2x pro Woche“ einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Zur Unterstützung eignen sich Schrittzähler, ein Gewichtstagebuch und vieles mehr.

Konzentrieren Sie sich zunächst auf das, was Freude macht

Ein gesunder Lebensstil wird oft mit verbissener Selbstkasteiung assoziiert. Schon als Kind scheint gerade das gut zu schmecken, das mit Abstand am ungesündesten ist. Fitnessübungen sind für viele Menschen eher langweilig als reizvoll. 

Gerade als Anfänger fällt es also meist schwer, sich zur Ausübung von Tätigkeiten zu motivieren, die zwar erwiesenermaßen die Gesundheit fördern, jedoch entweder anstrengend oder in anderer Hinsicht unangenehm oder einschränkend sind. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, gute Gewohnheiten aufzubauen, die Freude machen oder zumindest nicht unangenehm sind. Beispielsweise beginnt man mit einer ohnehin präferierten Sportart, trinkt einen Fruchtsmoothie oder verabredet sich mit Freunden, um ins Fitnessstudio zu gehen. Je angenehmer die Handlung wahrgenommen wird, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man auch beim nächsten Mal wieder den Kampf gegen den inneren Schweinehund gewinnt. Viele Menschen erleben sogar eine vollständige Neubewertung von zuvor als belastend wahrgenommenen Lebensstilveränderungen. Auf diese Weise seien Versuchungen im Alltag deutlich kleiner und die Gefahr, Vorhaben wie „joggen gehen“ oder „gesund kochen“ aufzuschieben reduziere sich im Vergleich zu vorher immens.

Belohnen Sie sich für Ihre Disziplin

Hin und wieder werden Veränderungen des Lebensstils nötig, die herausfordernd sind und die eigene Selbstdisziplin auf eine harte Probe stellen. Zusätzliche Motivation ergeben selbstgesetzte Anreize, die in Form einer Belohnung nach dem erfolgreichen Training oder einem Tag ohne Süßigkeiten für positive Gefühle sorgen. Die Überwindung einer neuen Anstrengung, wird dadurch zukünftig leichter, da bereits die Erfahrung gemacht wurde, dass sich die Anstrengung lohnt. Erlaubt ist zu diesem Zweck prinzipiell alles, was die Stimmung hebt, ohne der Gesundheit zu schaden. So können ein leckerer Bananenshake oder eine Folge der eigenen Lieblingssendung eine sinnvolle Motivationshilfe sein, eine Tafel Schokolade oder Zigaretten sicherlich nicht. Zusätzlich kann es helfen, anderen von den eigenen Erfolgen zu berichten. Anerkennung in Form von Komplimenten oder einem „Like“ auf Social Media steigern die positive Selbstwahrnehmung und geben einen zusätzlichen Motivationsschub.

Finden Sie Ihren individuellen Weg

Um fit zu werden, sollten Sie Informationen gegenüber aufgeschlossen sein. Je vertrauter man mit den Funktionen des eigenen Körpers ist, desto effektiver werden sich Bemühungen in den Bereichen Ernährung und Fitness auch auswirken. Angefangen bei unterschiedlichen Ernährungsmethoden wie Intervallfasten, Low Carb oder Weight Watchers, für jeden Menschen gibt es diverse Möglichkeiten, gesünder zu leben und abzunehmen. Während es manchem leichter fällt, Kalorien zu zählen, fällt es anderen wiederum leichter, bestimmte Lebensmittel ganz wegzulassen.

Misserfolge gehören auch dazu

Viele Leute scheitern langfristig daran ihre Ziele zu erreichen, weil Sie sich von Rückschritten so stark frustrieren lassen, dass ihnen die Motivation weiterzumachen fehlt. Da man ohnehin schon gescheitert ist, versucht man es also gar nicht mehr weiter. Da es keinen Fortschritte ohne Misserfolge gibt, kommt jeder irgendwann einmal an den Punkt, an dem er entweder aufgibt oder weitermacht. Diesen zu überwinden kann nur dann gelingen, wenn man einen adäquaten Umgang mit Frust gelernt hat. Sich selbst Fehler zu verzeihen, daraus zu lernen und diese schließlich abzuhaken, um weiter auf sein Ziel hinzuarbeiten, nur so funktioniert langfristiger Erfolg.

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