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Proteine und Supplemente liefern essenzielle Aminosäuren

Der Begriff Protein gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Das liegt unter anderem an der verstärkten Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. In der heutigen industrialisierten Welt, in welcher alles schnell abläuft, verfolgen viele Menschen das Ziel, gesundheitsbewusster zu leben. Dazu gehört an erster Stelle neben einer ausreichenden Bewegung und einem gesunden Schlaf auch eine ausgewogene sowie abwechslungsreiche Ernährung. Eine große Mehrheit verbindet mit Proteinen jedoch Sportler. Leider ist diese Vermutung nicht korrekt. Jede Person benötigt eine ausreichende Menge an Eiweiß. Das gilt auch für diejenigen, die keinen Sport treiben. Proteine regeln zahlreiche Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper. Ihnen verdanken Menschen einen gesunden Muskelaufbau. Dank des Eiweißes halten auch die Gelenke, Sehnen, Bänder sowie eine Vielzahl weiterer körpereigener Strukturen den Körper zusammen. Das Eiweiss stellt einen essenziellen Bestandteil der menschlichen Organe dar. Es reguliert als Enzym die Stoffwechselvorgänge im Körper. Darüber hinaus beinhalten Proteine zahlreiche kleine Bausteine. Diese nennen sich Aminosäuren. Sie bestehen aus Ketten, aus welchen sie Proteine bilden. Es existieren zahlreiche Aminosäuren, doch für den menschlichen Körper sind lediglich acht von essenzieller Bedeutung. Der Organismus benötigt diese dringend, stellt sie jedoch keineswegs selbst her. Deshalb sollten auch diejenigen, die keinen Kraft- oder Ausdauersport treiben auf eine externe Zufuhr von notwendigen Aminosäuren achten.

Folgen eines Proteinmangels

Aufgrund der zahlreichen Verpflichtungen in privater und beruflicher Hinsicht sowie eine mangelnden Work-Life-Sleep-Balance leidet eine große Mehrheit der Bevölkerung an einem Aminosäuremangel. Psychischer und körperlicher Stress, Kummer, ungesunde Ernährungsweise, zu viele Fertiggerichte, kaum Rohkost sowie chronische Krankheiten verursachen einen ernsthaften Aminosäuremangel. Dieser wirkt sich auf den gesamten Metabolismus einer Person aus. Selbst wenn lediglich eine einzige Aminosäure fehlt, kann es zu einer Fehlfunktion sämtlicher Proteine kommen. Bei einer dauerhaften Unterversorgung treten zunächst akute Beschwerden ein. Diese äußern sich in Form von:

  • schwächere Leistung
  • chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • erhöhte Infektionsgefahr insbesondere während der Grippezeit
  • Schmerzen und Gelenkbeschwerden
  • Muskelabbau
  • Haut-, Haar- und Nagelprobleme

Die genannten negativen Folgen für das innere und äußere Erscheinungsbild legen nahe, dass jedes Protein nahezu sämtliche Enzyme sowie einige Hormone im Körper bildet. Des Weiteren nimmt der menschliche Organismus nur mithilfe von Proteinen Eisen im Körper auf. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob diese von einer pflanzlichen oder tierischen Herkunft sind. Des Weiteren benötigt der Körper Eiweiss, um Krankheitserreger erfolgreich abzuwehren. Personen, die unter einem Proteinmangel leiden, sind wesentlich anfälliger für Infekte als diejenigen, deren Organismus ausreichend mit Proteinen versorgt ist. Eiweiss bildet und pflegt Haut, Haare und Nägel. Des Weiteren helfen Proteine dem Körper, defekte Zellen aufzubauen. Darüber hinaus agieren Eiweisse als Transportmittel für Fette und Sauerstoff.

Geeignete Proteinquelle sowie Supplemente

Es existieren zahlreiche unterschiedliche Proteinquellen, die sowohl einen Mangel als auch als geeignete Nahrungsergänzung fungieren. Tierische Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch, Eier oder Milchprodukte agieren als wertvolle Proteinquelle. Darüber hinaus verwertet der menschliche diese am besten. Allerdings trifft das nicht auf jeden zu. Personen, die unter Nierenproblemen leiden, reduzieren die Eiweißaufnahme, um ihre Nieren nicht zu belasten. Somit gilt die Eiweißaufnahme lediglich für Menschen ohne gesundheitliche Einschränkungen. Hülsenfrüchte stellen eine wichtige pflanzliche Proteinquelle dar. Wissenschaftler und Mediziner sind sich nicht darüber einig, wie hoch die Proteinzufuhr einer Person sein soll. Das hängt zum einen von den Lebensumständen und zum anderen von der körperlichen Aktivität einer Person ab. Diejenigen, die mindestens drei Mal die Woche Sport treiben und das Ziel verfolgen, ihr Gewicht zu reduzieren, nehmen ungefähr zwei Gramm zu sich. Sportläden und Onlineshops bieten qualitativ hochwertige Proteine in Pulver- oder Riegelform an. Gymboost hat sich in der Praxis als hochwertiger Proteinhersteller bewährt. Sowohl Sportler als auch Personen, die nicht regelmäßig körperlich aktiv sind, vertrauen Gymboost. Der Gymboost-Proteinpower-Riegel mit Pistaziengeschmack eignet sich als hervorragender Snack nach einem anstrengenden Training. Er stillt nicht nur den kleinen Hunger, sondern versorgt den Körper mit sämtlichen notwendigen Proteinen. Gymboost bietet jedoch nicht nur unwiderstehliche Proteinriegel, sondern auch hochwertige Whey Pulver. Diese sind in den Geschmacksrichtungen Kokos, Banane sowie Kirschbanane erhältlich. Gymboost Proteinpulver eignen sich gleichermaßen für Kraftsportler, eine stufenweises Aufbau-Training und für Einsteiger, die auf einen gesunden Muskelaufbau abzielen. Das Whey-Pulver beinhaltet jede essenzielle Aminosäure, die den Aufbau einer starken Muskulatur ermöglicht. Allerdings nutzen auch Damen, die ihre Figur trainieren das Gymboost Whey Pulver. Die Mehrzahl der Sportler nimmt ein Shake nach dem Training zu sich. Manche bevorzugen allerdings auch den Konsum vor dem Frühstück oder trinken ihre Shakes als Zwischenmahlzeit. Die empfohlene Menge beläuft sich zwischen einem und drei Shakes pro Tag. Dazu mischen die Protein-Trinker 30 Gramm Pulver mit 300 Milliliter fettarmer Milch, bis eine homogene Masse entsteht. Diejenigen, die unter eine Laktoseintoleranz leiden oder keine tierische Milch aus einem anderen Grund vertragen, weichen auf Kokos-, Mandel-, Hafer- oder Sojamilch aus. Die Proteinzufuhr ersetzt jedoch nicht eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Auch die anderen Faktoren wie Schlaf oder Stresspegel müssen im Einklang mit einer gesunden Lebensweise sein. Eine Proteinzufuhr allein steht nicht für einen vorbildlichen Lebensstil.